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Gesundheitspsychologische Studien fokussieren vor allem die Determinanten des Sportverhaltens.
Lippke und Kollegen (2004b): Längsschnittstudie 509 orthopädische Rehabilitationspatienten zu ihrer körperlichen Aktivität und sozial-kognitiven Variablen aus dem Prozessmodell gesundheitlichen Handelns von Schwarzer befragt,
zu Beginn der Rehabilitation (T1),
am Ende der Rehabilitation (T2)
etwa 3 (T3) und 6 (T4) Wochen nach der Rehabilitation.
Ergebnisse:
Insgesamt übten die Patienten im Mittel nach sechs Wochen mehr Sport aus.
Sportbezogene Selbstwirksamkeit sowie positive Handlungsergebniserwartungen sagten die Intentionen und die Ausführungsplanung der Personen vorher.
Intentionen und Ausführungsplanung wiederum waren wichtige Prädiktoren für die körperliche Aktivität sechs Wochen nach Entlassung aus der Rehabilitation.
Diese Studie unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Ausführungsplanung für die Verhaltensänderung.
Plotnikoff und Kollegen (2001): Längsschnittstudie Transtheoretische Modell auf die Vorhersage von körperlicher Aktivität angewendet. 683 Personen mit einemmittleren Alter von 40,6 Jahren wurden dreimal befragt, wobei die Nachbefragungen sechs und zwölf Monate nach der ersten Befragung stattfanden. → Fokus der Studie war der Stadienwechsel der Personen über die Zeit. → untersucht, welche Variablen des Modells den Übergang in das nächsthöhere Stadium, das Verharren in einem Stadium oder auch den Rückschritt in das vorangegangene Stadium am besten vorhersagen konnten.
Ergebnisse: wichtige Rolle der Selbstwirksamkeit bei der Verhaltensänderung: Insbesondere der Wechsel in nächsthöhere Stadien, z. B. von der Vorbereitung zur Handlung, wurde von der Selbstwirksamkeit gut vorhergesagt. Die positiven Handlungsergebniserwartungen waren in dieser Studie wichtig bei der Unterscheidung von Personen, die im Handlungsstadium blieben und denen, die in eines der vorangehenden Stadien zurückfielen: Die Personen, die erfolgreich in der Handlungsphase blieben, hatten höhere positive Handlungsergebniserwartungen. Die vom Modell postulierte Rolle der kognitiv-affektiven und behavioralen Prozesse der Verhaltensänderung im Verlauf der Stadienübergänge konnte dagegen nicht unterstützt werden. Insgesamt spricht die Studie dadurch nur teilweise für die interne Validität des TTM.
Gesundheitspsychologische Studien fokussieren vor allem die Determinanten des Sportverhaltens.
Lippke und Kollegen (2004b): Längsschnittstudie 509 orthopädische Rehabilitationspatienten zu ihrer körperlichen Aktivität und sozial-kognitiven Variablen aus dem Prozessmodell gesundheitlichen Handelns von Schwarzer befragt,
zu Beginn der Rehabilitation (T1),
am Ende der Rehabilitation (T2)
etwa 3 (T3) und 6 (T4) Wochen nach der Rehabilitation.
Ergebnisse:
Insgesamt übten die Patienten im Mittel nach sechs Wochen mehr Sport aus.
Sportbezogene Selbstwirksamkeit sowie positive Handlungsergebniserwartungen sagten die Intentionen und die Ausführungsplanung der Personen vorher.
Intentionen und Ausführungsplanung wiederum waren wichtige Prädiktoren für die körperliche Aktivität sechs Wochen nach Entlassung aus der Rehabilitation.
Diese Studie unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Ausführungsplanung für die Verhaltensänderung.
Plotnikoff und Kollegen (2001): Längsschnittstudie Transtheoretische Modell auf die Vorhersage von körperlicher Aktivität angewendet. 683 Personen mit einemmittleren Alter von 40,6 Jahren wurden dreimal befragt, wobei die Nachbefragungen sechs und zwölf Monate nach der ersten Befragung stattfanden. → Fokus der Studie war der Stadienwechsel der Personen über die Zeit. → untersucht, welche Variablen des Modells den Übergang in das nächsthöhere Stadium, das Verharren in einem Stadium oder auch den Rückschritt in das vorangegangene Stadium am besten vorhersagen konnten.
Ergebnisse: wichtige Rolle der Selbstwirksamkeit bei der Verhaltensänderung: Insbesondere der Wechsel in nächsthöhere Stadien, z. B. von der Vorbereitung zur Handlung, wurde von der Selbstwirksamkeit gut vorhergesagt. Die positiven Handlungsergebniserwartungen waren in dieser Studie wichtig bei der Unterscheidung von Personen, die im Handlungsstadium blieben und denen, die in eines der vorangehenden Stadien zurückfielen: Die Personen, die erfolgreich in der Handlungsphase blieben, hatten höhere positive Handlungsergebniserwartungen. Die vom Modell postulierte Rolle der kognitiv-affektiven und behavioralen Prozesse der Verhaltensänderung im Verlauf der Stadienübergänge konnte dagegen nicht unterstützt werden. Insgesamt spricht die Studie dadurch nur teilweise für die interne Validität des TTM.
Gesundheitspsychologische Studien fokussieren vor allem die De terminanten des Sportverhaltens. Lippke und Kollegen (2004b): Längsschnittstud ie 509 orthopädische Rehabilitationspatienten zu ihrer körperlichen Aktivität und sozial-kognitiven Varia blen aus dem Prozessmodell gesundheitlichen Handelns von Schwar zer befragt, zu Beginn der Rehabilitation (T1), am Ende der Rehabilitation (T2) etwa 3 (T3) und 6 (T4) Wochen nach der Rehabilitation. Ergebnisse: Insgesamt übten die Patienten im Mittel nachsechs Wochen mehr Sport aus. Sportbezogene Selbstwirksamkeitsowie positive Handlungsergebniserwartungen sagten die Intentionen und die Ausführungsplanung der Personen vorher. Intentionen und Ausführungsplanung wiederum waren wichtige Prädiktoren für die körperliche Aktivität sechs Wochen nach Entlassung aus der Reha bilitation. Diese Studie unterstreicht einmal mehr die Bedeutung derAusführungsplanung für die Verhaltensänderung. Plotnikoff undKollegen (2001): Längsschnittstudie Transtheoretische Modellauf die Vorhersage von körperlicher Ak tivität angewendet. 683 Personen mit einem mittleren Alter von 40,6 Jahren wurden dreimal befragt, wobei dieNachbefragungen sechs und zwölf Monate nach der ersten Befragungstattfanden. → Fokus der Studie war der Stadienwechsel der Personenüber die Zeit. → untersucht, welche Variablen des Modells denÜbergang in das nächsthöhere Stadium, das Verharren in einem Stadiumoder auch den Rückschritt in das vorangegangene Stadium ambesten vorhersagen konnten. Ergebnisse: wichtige Rolle der Selbstwirksamkeit bei der Verhaltensänderung:Insbesondere der Wechsel in nächsthöhere Stadien, z. B. vonder Vorbereitung zur Handlung, wurde von der Selbstwirksamkeit gutvorhergesagt. Die positiven Handlungsergebniserwartungen waren indieser Studie wichtig bei der Unterscheidung von Personen, die imHandlungsstadium blieben und denen, die in eines der vorangehendenStadien zurückfielen: Die Personen, die erfolgreich in der Handlungsphaseblieben, hatten höhere positive Handlungsergebniserwartungen. Die vom Modell postulierte Rolle der kognitiv-affektiven und behavioralenProzesse der Verhaltensänderung im Verlauf der Stadienübergängekonnte dagegen nicht unterstützt werden. Insgesamt spricht dieStudie dadurch nur teilweise für die interne Validität des TTM.
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